VfA – Wacker Wittgensdorf

VfA zu hause weiter unbesiegt – 9:1 gegen Wacker Wittgensdorf

In der letzten Woche spotteten die Döhlener über Rochlitz, aber an diesem Sonntag sollte es in Wechselburg den Wittgensdorfern so ergehen. „Wer 1:0 führt, der stets verliert.“

So war es Marcus Jandt, der einen eigentlich ungefährlichen Pass zu Eric Eichhorn spielen wollte, mit der Vorlage für den Gegner Minks, der aus 25 m ins leere Tor traf. Vorausgegangen war eine Rettungsaktion von Gelbhaar an der Eckfahre. Der Mittelfeldstratege mit dem strammen Schuss, heute im Allukasten, ersetzte heute den verhinderten Lenkeit und bekam kaum Arbeit an diesem windigen Sonntagmorgen.

Absolut unbeeindruckt und in Gewissheit der eigenen Stärke spielte der VfA weiter nach vorne und so brach der Bann in der 17. Minute als Patrick Eichhorn, der noch einige gute Torchancen liegen lassen sollte, quer auf Keller legte und der nur noch den Latsch hinhalten musste. Kurz darauf netzte Erik Balnuweit 2x ein. Nach dem diesjährigen Toptorschützen war es nun Geburtstagskind Lars Richter vorbehalten den 4:1 Halbzeitstand festzumachen – 3 Spiele, 3 Tore – Das klingt nach einer Bilanz, die selbst Zlatan Ibrahimovic ins Stauen versetzen dürfte, aber nun zum Pausentee.

Man war hoch zufrieden. Es kamen aber leichte Erinnerungen an Topfseifersdorf hoch und das galt es zu verhindern – das gelang: Jandt erhöhte auf 5:1, Keller trifft ins kurze Eck und Balnuweit macht seine dritte Bude zum 7:1. Zehn Minuten vor Schluss ballte dann Eric Eichhorn all seine Wut zusammen und hämmerte eine 15 m Freistoss flach und platziert in die Torwartecke. Der erst kürzlich genesene Stürmer ist noch auf der Suche nach seiner Form, aber man merkte ihm deutlich an, dass der Willen da ist. Gegen Ende des Spiels kam ebenso Kapitän Richard Krause wieder zum Einsatz, der nach überstandener OP und geheilter Wunde wieder aktiv dabei war.

Den Schlußpunkt und damit den zweiten Dreierpack des Tages erzielte Keller per Fernschuss ins Eck.

Im Großen und Ganzen sah Wittgensdorf an diesem Tag keinen Stich und konnte sein so gut wie keine Torchance herausarbeiten. Trotz des hohen Sieges wurde beim „Bier danach“ die Chancenverwertung moniert. Die muss bei den kommenden Aufgaben gegen Breitenborn und zweimal in Königsfeld besser werden um den kürzlich verlorenen Tabellenplatz 2 wieder zu erobern.

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