{"id":1602,"date":"2013-11-26T17:08:40","date_gmt":"2013-11-26T16:08:40","guid":{"rendered":"http:\/\/www.vfa-rochlitzer-berg.de\/?p=1602"},"modified":"2013-11-26T17:08:40","modified_gmt":"2013-11-26T16:08:40","slug":"pokal-hat-seine-eigene-gesetze","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.vfa-rochlitzer-berg.de\/?p=1602","title":{"rendered":"Pokal hat seine eigene Gesetze!"},"content":{"rendered":"<p>\n\tDie Pokalgeschichte des VfA liest sich wie ein Drama mit offenem Ende. Doch beginnen wir wie &uuml;blich beim Anfang. Nach der Neugr&uuml;ndung zur Saison 2011\/12 flogen die Rochlitzer bereits in der ersten Runde gegen Wacker Wittgensdorf heraus. Bis auf diesen Sch&ouml;nheitsfehler ging es anschlie&szlig;end im Pokal der Kleinfeldkicker steil bergauf. Gewann man <strong>letzte Saison<\/strong> das legend&auml;re <strong>Pokalfinale <\/strong>gegen die Turbine aus Thierbach, wollte der VfA auf dieser Erfolgsspur bleiben. Vor einer Woche noch eine klare 6:2-Niederlage gegen K&ouml;nigsfeld, ging es diesen Sonntag in der<strong> ersten Runde<\/strong> des <strong>Kleinfeldpokals <\/strong>auf dem tiefen und feuchten Gel&auml;uf erneut<strong> gegen K&ouml;nigsfeld<\/strong> (jung) ran.\n<\/p>\n<p>\n\tRochlitz&nbsp;wurde vom Interimscoach P. Eichhorn mit einer emotionalen Ansprache bestens eingestimmt, sodass sie bis in die Haarspitzen motiviert in die Partie gingen.&nbsp;Seine rhetorische Gewandheit sucht seinesgleichen.&nbsp;Die Folge: Bereits nach 8 Minuten erzielte Balnuweit die 1:0 F&uuml;hrung nach einer ansehnlichen Kombination. Drei Minuten sp&auml;ter die Antwort der Gr&uuml;n-wei&szlig;en, welche mit einem platzierten Fernschuss den Ausgleich erzielen konnten.&nbsp;Die lockere Stimmung vor dem Spiel war zu diesem Zeitpunkt verflogen, so dass sich ein umk&auml;mpftes Pokalspiel entwickelte. Die Muldest&auml;dter dr&uuml;ckten auf die F&uuml;hrung und Henkies wurde nun mehrmals gefordert. K&ouml;nigsfeld hingegen lauerte auf Konter, die sich hin und wieder ergaben, aber selten konsequent zu Ende gespielt wurden. So war es eine Frage der Zeit bis E. Eichhorn die verdiente F&uuml;hrung kurz vor dem Halbzeitpfiff best&auml;tigte.&nbsp;Die K&ouml;nigsfelder machten sich in der Pause nochmal hei&szlig; und waren entschlossen, dieses Spiel noch zu drehen. Rochlitz wird doch nicht die Puste ausgehen?!&nbsp;\n<\/p>\n<p>\n\tDer SKV attackierte fr&uuml;her und erarbeitete sich mehr Chancen. Die Pokalsieger hingegen wirkten etwas unkonzentrierter und waren wohl schon gedanklich eine Runde weiter. Den Meister fanden die Gastgeber an diesem Tag in Lenkeit, der immer wieder eine Hand\/Fu&szlig; oder andere K&ouml;rperteile an den Ball brachte. Doch die Tore fielen auf der anderen Seite. Allen voran durch die Leipziger Fl&uuml;gelzange um John und Balnuweit. Die scheinbare Vorentscheidung fiel dann in der 50. Minute durch einen Treffer von Keller. Eine Minute sp&auml;ter ein Fernschuss vom Chemnitzer Gelbhaar, welcher an der Innenseite des Lattenkreuzes landete. Der Schiedsrichter entschied: Tor. Diskussionen auf und neben dem Spielfeld. Aber um es mit den Worten von A. Spooner zu schreiben: &quot;Das Gl&uuml;ck ist eine Hure!&quot; K&ouml;nigsfeld schaffte zwar noch den Anschlusstreffer, aber den Schlusspunkt konnte erneut Balnuweit zum<strong> 5:2-Endstand<\/strong> aus VfA-Sicht besiegeln.&nbsp;\n<\/p>\n<p>\n\tEin sch&ouml;nes, spannendes und umk&auml;mpftes Spiel hatte somit seinen verdienten Sieger gefunden.&nbsp; <em>L. Richter<\/em>\n<\/p>\n<p>\n\t&nbsp;\n<\/p>\n<p>\n\t&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Pokalgeschichte des VfA liest sich wie ein Drama mit offenem Ende. Doch beginnen wir wie &uuml;blich beim Anfang. Nach der Neugr&uuml;ndung zur Saison 2011\/12 flogen die Rochlitzer bereits in der ersten Runde gegen Wacker Wittgensdorf heraus. 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