Fußball

 

Spielbericht

Pokaldebakel für den FSV Kriebstein!

Nachdem es Fortuna mit dem VfA "Rochlitzer Berg" in den letzten Spielen nicht so gut meinte, schien es am Pokalwochenende in Kriebstein ein Fußballfest aus Rochlitzer Sicht zu werden.
Bei bestem Fußballwetter wurde 10 Uhr die Viertelfinalpartie auf der schönen Sportanlage in Kriebstein angepiffen. Nachdem beide Teams in letzter Zeit viele Punkte auf der Strecke ließen, waren alle Akteure bis in die Haarspitzen motiviert, um ins Halbfinale des Kleinfeldpokals einzuziehen. Der VfA nahm von Beginn an das Spiel in die Hand, jedoch verhinderten Unkonzentriertheit und Missverständnisse den frühen Torerfolg. Doch das intensive Taktik- und Techniktraining der letzten Wochen sollte sich nun endlich auszahlen. Viele Kombinationen vom Torwart beginnend führten nach 7 Minuten zum 1:0 durch die Gäste aus Rochlitz. Im Anschluss folgten Chancen im Minutentakt. Nach dem Motto: "Jeder Schuss ein Treffer!" kassierten die Kriebsteiner bis zur Halbzeit SIEBEN Treffer. In der zweiten Hälfte dann das gleiche Bild. Die VfA-Mannschaft marschierte weiter zum höchsten Saisonsieg der diesjährigen Spielzeit. Die vielen Räume auf dem großen Platz nutzten die Gäste optimal aus, sodass die Pokalpartie am Ende 13:0 aus Sicht der Muldestädter ausging. Bitte verzeihen sie aufgrund der hohen Anzahl der Tore die Reihenfolge der Torschützen. Erfolgreich waren: 5x Keller, 3x Balnuweit, je 1x Jandt, Hahn, R. Krause und Zill. Ein Fußballvormittag der auch noch heute Stadtgespräch sein wird. Der VfA hat sich für den Pokal als Titelanwärter zurückgeballert!

Am Sonntag, den 02.12. treten unsere Mannen das letzte Mal dieses Jahr auf heimischen Geläuf gegen Topfseifersdorf an! Wir hoffen, dass die Mannschaft an die Leistung vom Sonntag anknüpfen kann! Also seid dabei und feuert den VfA vom Spielfeldrand an!

 

 
Spielergebnisse /Tabelle

 

 

 

 

3 : 4 – Schönerstadt – VfA – Feiertag – Unglückstag

Lange sah es wegen Personalmangels beim VfA nach einer Absage aus, aber in den letzten Stunden wurde alles möglich gemacht um doch noch mit einer Truppe nach Schönerstadt zu reisen. Die Muldenstädter erschienen also pünktlich und mit 7 Spielern in fernen Gefilden.

Stammtorhüter Lenkeit fehlte so, dass Routinier Kaleske wieder das Aluminiumrechteck hütete. Punkt 10 Uhr liefen zum Buß- und Bettag die Rochlitzer gegen neun gegnerische Spieler auf.

Die Taktik sollte sich im Stile des FC Chelsea auf geballte Defensive mit effektiven Gegenangriffen beschränken und das ging wunderbar auf.

Schönerstadt macht das Spiel und schoss vor allem aus der Distanz auf das Tor. Wirklich gefährlich war das nicht. Nach rund 15 Minuten bekam Hürdenmann Balnuweit das Leder in halbrechter Position im Neuner, Drehnung und Schuss. Das Leder schlug hammerhart im Winkel ein. Gegner geschockt und direkt wurde nachgelegt. Das 2:0 durch Richter fiel nach Einwurf durch Keller per Kopf. Deja-Vu für die Rochlitzer – gegen Tauscha nickte der Fünfer auch schon in dieser wundervollen Jandtmanier.

Kurz später setzte sich allerdings der Schönerstädter Spielmacher sehenswert durch und schob ins kurze Eck ein. Das war allerdings auch das einzig gefährliche in der ersten Halbzeit durch die Gastgeber. Wieder nur Momente später fing Balnuweit eine harmlose Ecke ab und es gab aus heiterem Himmel Strafstoss. Was war passiert? Durch den huckeligen Rasen hüpfte der Ball unglücklich auf und der Ball sprang von Fuß an den angelegten Ellenbogen. Kalleske ahnte die Ecke, aber konnte nicht abwehren. Wieder einmal durch Pech die Führung verloren, jedoch nutzte Keller eine Unachtsamkeit des Gegners aus und vollstreckte nach einem Einwurf scharf ins kurze Eck. 3:2 & Halbzeit!

In der zweiten Halbzeit sollte sich die dünne Personaldecke bemerkbar machen. Schönerstadt drückte weiter und den VfAlern gelang es meist das Tempo zu veschleppen. Man kam nun zweimal gefährlich vor das Tor des Gegner. Richter streifte die Querlatte und Krause scheiterte im 1-gegen-1 am Torhüter, der später noch Hauptperson einer der Schlüsselstellen des Spiels werden sollte,

Als jedoch der überagend aufgelegte Spielmacher der Heimmannschaft aus der Distanz einlochte, stand es plötzlich wieder Remis und unsere Jungs wollten den Punkt ins Ziel retten, man mauerte sich hinten ein und erstickte die Angriffe des Gegner, die immer wieder den Ball nach hinten geben musste. Die Mauer aus rot-blauen Spieler wirkte aber dann sollte genau eine solche Ablage das Spiel entscheiden. Der bullige Rechtsverteidiger des Tabellenfünftern trifft die Kugel aus gut 20 Meter optimal und die Murmel schlug unhaltbar ein – Sonntagsschuss zum Mittwoch!

Bis dahin sahen die Zuschauer einen fairen Spitzenkick. Die letzten Minuten der regularen Spielzeit waren angebrochen und die Rochlitzer wollten sich unbedingt den einen Punkt sichern. Keller steckte auf Richter durch, der allein vor dem Keeper stand. Feiner Innenseitenstoss Richtung kurzen Pfosten und es krachte doppetlt am Gehäuse des Gegner. Innenpfosten, Innenpfosten und raus! Das wär's gewesen. Das Ende nahte und die Gäste erzwangen im Getümmel im Strafraum. Plötzlich kam Balnuweit am Neunmeterpunkt an den Ball und der Torsteher räumte ihn mit beiden Beinen vorraus sauber ab, aber der Pfiff des sehr jungen Schiris blieb aus. Hier hätte es Neunmeter und Platzverweise geben müssen, doch der Ball flog ins Rochlitzer Toraus und in diesem Moment eines Handgemenges zeigte der Unparteiische, dass es eine Minute oben drauf geben soll. Nur wenige Sekunden später führte Kaleske den Abstoss kurz aus und es ertönte der Schlusspfiff. Große Aufregung und absolutes Unverständniss! Die versprochene Minute dauerte keine 15 Sekunden und das Team sah sich um die letzte Chance noch was zu holen betrogen, aber was soll man machen?

Das 3:4 steht in den Statistikbüchern und das Team ist stolz auf seine Leistung. Man stand defensiv sicher und das Glück ist in diesen Herbstwochen scheinbar kein Freunde der Farben Blau und Rot.

Sichtlich deprimiert verliesen die Spieler den Platz im Wissen, dass man sehr gut gespielt hat und eines der Topteams am Rande der Heimniederlage hatte.

Am Sonntag steht das Viertelfinale im Pokal in Kriebstein an. Die letzten 3 Spiele gegen die Jungs von der Talsperre wurden mit insgesamt 14:9 Toren stets siegreich beendet und so soll es auch dieses Mal sein, denn das Halbfinale ruft. Die Männer würden sich über jede Unterstützung von der Seitenlinie freuen! Martin Keller


 

6 : 3 – Tauscha : VfA Ergebnis stellt Spielverlauf auf den Kopf!

Mit einer Niederlage im Gepäck ging es für 10 Rochlitzer am Sonntag über die B95 zur TSG nach Tauscha! Bei milden Temperaturen konnte dann auch schon pünktlich 10 Uhr gegen die ohne Auswechsler aufspielenden Tauschaer angepfiffen werden.
Ein offener Schlagabtausch in den ersten fünf Minuten mit mehr Spielwitz auf Seiten der Rochlitzer. Nach 10 Minuten dann ein Pfiff des Unparteiischen: 9 Meter für den VfA! Ein Handspiel im Strafraum war der Situation vorausgegangen. Der sonst so abgeklärte Jandt tritt zum Neuner an und verschießt kläglich Richtung Tanzsaal vom Peniger Kulturhaus, wo die Narren derzeit die Aufräumarbeiten von der vorangegangenen Faschingsauftaktveranstaltung begannen. "Abwischen und weiter kämpfen!", lautete die Devise vom angeschlagenen P. Eichhorn, der als Trainer fungierte. Im Umkehrschluss ein langer Ball auf F. Schmidt, der aus spitzem Winkel an unserem Ersatzgoalie T. Kaleske vorbeischießt und somit das 1:0 markierte. Fünf Minuten später behauptet der Rochlitzer P. Zill gegen einen Tauschaer im eigenem Strafraum den Ball mit einem fairen Tackling für sich. Doch der "neutrale" Schiedsrichter entschied auch hier auf neun Meter. Diese Entscheidung sorgte bei allen Zuschauern für hysterisches Gelächter. Frank Schmidt verwandelt zum 2:0. Diese Situation schien letztendlich spielentscheidend gewesen zu sein. Mit herunterhängenden Köpfen konnten die Rochlitzer in der ersten Halbzeit nichts mehr entgegensetzten. Tauscha erhöhte bis zum Halbzeitpfiff auf 5:0. Mit der Marschroute "Bloß keine Klatsche bekommen!" ging es in die zweite Hälfte der Partie. Die Gastgeber schienen konditionelle Defizite aufzuweisen und standen nun nur noch gemeinschaftlich in der eigenen Hälfte. Im Vergleich zur Partie gegen Narsdorf kombinierten sich die Rochlitzer immer wieder bis zum Tor hervor, lediglich der Abschluss und ein gut aufgelegter Keeper aus Tauscha ließen keinen Treffer zu. Eine Unachtsamkeit der Hausherren nutzte L. Richter und konnte somit zum 5:1 verkürzen. Im Anschluss konnte Tauscha den alten Vorsprung wieder herstellen. Martin Keller legte sich die Pille zum Anstoß zurecht und zwirbelte diesen hinterlistig über den zu weit vorn stehenden Hüter der TSG. Traumtor! Später konnte sich auch noch E. Balnuweit in die Torschützenliste eintragen. 6:3 hieß es letztlich auf dem Protokoll. Ein Ergebnis, was in der Höhe nicht gerechtfertigt ist. Die Rochlitzer konnten gut mithalten. Jedoch muss noch an der Chancenverwertung in den kommenden Trainingseinheiten gefeilt werden.

 


VfA – Narsdorf – 0 : 2 Narsdorf entscheidet Schlammschlacht am Huckler für sich!

Ein Spiel von dem man in wenigen Wochen wohl nicht einmal mehr weiß das es stattgefunden hatte! Bei Wind und Regen hatten die Rochlitzer am Sonntag die Kicker vom SV Narsdorf zu Gast. Bis auf die Spieler verirrten sich nur wenig Schaulustige zur Spielstätte vom VfA "Rochlitzer Berg". Und diese sahen an nicht gerade einen fußballerischen Leckerbissen! Ein tiefer Platz und ein mittelmäßiges Niveau waren die Auslöser für einen müden Morgenkick. Der Spielverlauf lässt sich schnell wiedergeben. Der Gewinner dieser Partie sollte die Mannschaft sein, welche sich auf dem Platz taktisch besser verhält. Die Anfangsphase spielte sich weitestgehend im Mittelfeld ab. Viele Ballverluste auf beiden Seiten brachten keinen ansehnlichen Spielaufbau zustande. Kurz vor der Halbzeit kam Narsdorf dann doch irgendwie zu einem Schuss, leicht abgefälscht und der Rochlitzer Keeper musste hinter sich greifen. Äußerst unglücklich aus Sicht der Hausherren. Nach der Pause dann wieder das ähnliche Bild. Rochlitz drängte zwar nun auf den Ausgleich. Doch die Gäste aus Narsdorf standen sicher in der Abwehr, so dass keine Torchancen herausgespielt werden konnte. Im Umkehrschluss lief man in einen Konter und fing sich folgerichtig das 2:0 ein. Der SV Narsdorf hat so gespielt, wie man es als Auswärtsmannschaft machen sollte. Die taktisch clevere Ausrichtung wurde am Ende belohnt.

Der VfA sollte nun in den nächsten Spielen unbedingt wieder punkten, um den Anschluss an die obere Tabellenhälfte nicht zu verlieren!

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7:4 Heimsieg gegen Kriebstein – Der VfA spielt überlegen und muss nach Schwächephase nochmal nachlegen.

Wegen Platzsperrung in Kriebstein kamen die Muldenstädter schon zum 5. Heimspiel der Saison und der Huckler sollte nun wieder zur Festung werden. Deswegen auch die klare Marschrute: Am Anfang Pressing spielen und schnell in Führung gehen und das ging auch auf und wie: 2. Minute, Pass von Eichhorn auf Keller, der Torwart kommt zwar vor ihm an den Ball, aber plötzlich steht der blau-rote Spieler allein vor dem Tor und muss nur noch einschieben.

2 Minuten später dann das 2:0. Zuckerpass auf Richard Krause und der vollendet hart und platziert ins kurze Eck. Wieder nur 2 Minuten später: Flanke in den Neuner und ein Kriebsteiner erwischt den Ball unglücklich mit der Hand. Neunmeter! Der nominelle Schütze Jandt tritt an und hämmert die Murmel platziert in den rechten Winkel. Keine Chance für den Gästekeeper. 3:0 nach 6 Minuten. Was für ein Start!
Nun plätscherte das Spiel 20 Minuten vor sich hin ehe es 15 Meter vor dem Tor zum Freistoss für Kriebstein kommt. Der eigentlich gut aufgelegte Lenkeitvertreter Kalleske stellt noch die Mauer und schon fällt der Schuss. Der Ball liegt im langen Eck zum 3:1.
In der 29. gewinnt Fünfer Jandt im Mittelfeld einen Zweikampf. Doch der Gegner erobert sich umgehend den Ball zurück, der dann schon auf das Tor fliegt. Kalleske kann parieren, aber den Nachschuss konnte auch der auf die Linie geeilte Keller nicht mehr abwehren. 3:2 kurz vor der Pause. Aufwachen VfA! Es kamen Erinnerungen an der Spiel gegen Steudten auf und es sollte auf keinen Fall wieder so kommen.
Aber Pustekuchen: Der Ausgleich fällt, 3:3 und noch 25 Minuten zu spielen.
Weitere 10 Minuten später kommt es zum Freistoss für den VfA.
Die Zuschauer erlebten ein Deja-Vu, denn Keller nimmt den Torhüter die Sicht und Eichhorn vollstreckt wie schon gegen Königsfeld ins Tor. Nun rollte der VfA-Zug weiter und es fiel das 5:3. Keller eroberte den Ball im Mittelfeld und sieht sich einer 2:1 Situation gegenüber. Mitspieler Zill zieht den Verteidiger an die Außen und schafft so den Raum, dass der Olympionike nur noch einschieben muss. Wie so oft vergehen wieder 2 Minuten als Marcus Jandt das 6:3 markierte und sich kurz später und toben Beifall eine Pause auf der Ersatzbank genehmigte.
Nur kurz später schickte Patrick Zill Martin Keller steil, der allein vor dem Keeper stand. Das Tor fiel allerdings nicht, da Keller statt zu schießen nochmal, unerreichbar für Zill, querlegte und die Chance vergab.

Neumeter – Wiesner wurde zu Fall gebracht und der Schiedsrichter erkannte in diesem schwierigen Zweikampf auf Foul. Da Jandt gerade im Sauerstoffzelt verweilte, nahm sich Keller den Ball und verschiesst schwach. Aber ohne Ausbeute blieb dieser Strafstoss nicht, denn Kapitän Krause, der auch schießen wollte, sollte im Falle des Scheiterns ein Freibier erhalten.– Immerhin. Der Fehlschuss motivierte nochmal den Gegner, der sich im Unrecht sah. Passend darauf fällt das 6:4 per Kopf durch Wiese. Nun warf Kriebstein wirklich alles nach vorn so, dass es nach einer weiteren Ecke zur abschließenden kuriosen Situation kam. Alle Spieler des Gegners waren im VfA-Strafraum. Der Ball konnte abgewehrt werden und plötzlich stürmten 4 rot-blaue Spieler allein auf das gegnerische Tor zu. Die Zuschauer staunten nicht schlecht und sahen den 7:4 Schlußpunkt durch Krause.

Letztlich ein verdienter Sieg der Rochlitzer, die sich durch eine unnötige Phase der Schwäche nochmal in Bedrängnis brachten. In der kommende Woche erwartet man Narsdorf und das Team hofft auf größeren Zuschauerandrang!

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Steudten gewinnt erstmals das Revierderby 3 : 4 an der Mulde!

Nach der letzten Saison und der Erkenntnis die Schießbude der Liga gewesen zu sein, nahm sich der FSV Steudten für diese Spielzeit vor, dem entgegen zu wirken! Keine Kosten und Mühen wurden gescheut – Talentsucher losgeschickt und auf dem Transfermarkt wurde turbulent gewildert, sodass sich der Kader ein klein wenig, vor allem qualitativ erweiterte. Diese Saison sollte anders werden! (So der Plan)
Nach trüben Aussichten vom Wetterfrosch gestaltete sich der Sonntagmorgen zu feinstem Fußballwetter. Dabei bot sich ein optimales Geläuf in angenehm feuchter Konsistenz.
Die Rochlitzer nutzten von Beginn an ihre Heimstärke aus und bevor die letzten Zuschauer (70!) den Stadioninnenraum betraten, konnte Keller auch schon nach zwei Minuten die 1:0-Führung nach energischem Nachsetzen dingfest machen. Im Anschluss Eckball für die Heimmannschaft. Patrick Eichhorn legte sich das Spielgerät zurecht und schweißte das Leder ohne mit der Wimper zu zucken direkt ins Gehäuse der Gäste. 2:0 und ein Tor für die Galerie!
Während Steudten sich mühte durch spielerische Klasse aufzufallen und mit permanente Bewegung, Kreuzen der Stürmer und technischen Finessen versuchte die VfA-ler aus der Ruhe zu bringen, gingen die Rochlitzer mit Geduld und Spucke ans Werk. Wer dachte, die Gastgeber lassen sich mit Schnicksereien austanzen…auf Kies gefurzt! Man wollte dem Gegner nicht ins offene Messer laufen.
Mit einer ordentlichen Portion Selbstvertrauen ausgestattet ging es alsbald in die fiktive Kabine.Der FSV machte nun in der zweiten Spielhälfte mehr fürs Spiel und versuchte sich nach vorne zu kombinieren. Man wollte sich keinesfalls mit diesem Spielstand zufrieden geben. Demzufolge kämpften sich die Gäste nach 40 Minuten zum Ausgleich heran. Zum Ende des Spiels machte sich der Substanzverlust der Rochlitzer enorm bemerkbar, sodass die Gäste immer mehr Oberwasser bekamen und auf 4:2 erhöhten. Die Messe war gelesen. Zwar konnte Jandt durch einen Foulneunmeter noch auf 4:3 verkürzen, doch kurz danach pfiff der Schiri auch schon die hart umkämpfte und von Niglichkeiten geprägte Partie ab.
"So einfach dürfen wir das Spiel nicht aus der Hand geben!", musste Kapitän Richard Krause auf der anschließenden Pressekonferenz betrübt zu Protokoll geben. Aber nächste Woche besteht in Dittersbach die Chance auf Wiedergutmachung! (Lars Richter)

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Döhlen erwischt guten Tag! VfA – SG Döhlen : 1 : 4

Seit Anfang der Saison trainieren die Fußballer aus Döhlen und Rochlitz jeden Freitag zusammen. Von der sonst so freundschaftlichen Stimmung war am Sonntag zwischen 10 Uhr und 11 Uhr nicht mehr viel zu merken. Die beiden Mannschaften standen sich im direkten Duell auf dem Rochlitzer Geläuf gegenüber. Die VfA-ler gingen mit großem Teamgeist und dem Ziel Beton anzurühren in die Partie und lockten das Ungetüm SGD aus der sicheren Deckung – Ganz nach dem Motto: "Was Inter Mailand kann, können die rot-blauen schon lange" wurden dann nadelstichartige Konter gefahren, die dem Wachhund im Gehäuse der Döhlener ab und an beschäftigten. Und nach ca. zehn Minuten tat sich Historisches: Nach einem Doppelpass umkurvte Patrick Wießner den Ersten und bevor der Zweite eingreifen konnte, ballerte er die Kugel mit Auge vorbei am Wachhund mitten in Döhlens wunderschöne Hütte – 1:0! Sensation!

Doch der amtierende Meister zeigte sich unbeeindruckt und schlug mit einer Angriffswelle nach der nächsten zurück. Zum Abschluss kam er so schnell dann doch nicht, da er im Rochlitzer Drittel dank hervorragender Laufarbeit immer wieder gedoppelt und gestellt wurde. So wurden die ersten zwanzig Minuten zur Geduldsprobe für die erfolgsverwöhnten Döhlener. Die Gastgeber wurden nun zum Ende der ersten Hälfte etwas übermütig und der sonst so stabile Abwehrriegel bot nun immer wieder Freiheiten für die Wirbelwinde Spreer und Bamesreiter. Es folgten unzählige Ecken bei denen die Rochlitzer wohl die Rechnung ohne den Wirth gemacht haben. Zweimal in Folge gelang es Sascha Wirth sich glänzend in Szene zu setzen und das Spielgerät hinter die Linie zu befördern. 1:2-Halbzeitstand! Pause – stöhn, Luft, Wasser. Die Muldestädter waren an ihre Grenzen gegangen. Egal! Nach dem Seitenwechsel ist vor dem Seitenwechsel! Und so griff Döhlen weiter an. Nun zeichnete sich immer öfter Toni Lenkeit mit spektakulären Paraden aus. Mitte der zweiten Halbzeit war es dann soweit: Bamesreiter erhöhte zum siegessicheren 3:1 für die Gäste. Marcus Kühn, der bis dahin nicht einmal ein Scheunentor getroffen hatte, hämmerte kurz vor Abpfiff die Pille in den Giebel vom Rochlitzer Tor.

Sollten die Rochlitzer der SGD wirklich den Garaus machen? Nein. Eine Antwort traurig und wie in Stein gemeißelt. Und zwar deshalb, weil sich am Ende die individuelle Klasse durchsetzte und Döhlen in der zweiten Hälfte souveräner agierte. Der Koloss von der Mulde war gefallen. Trotz guter Anfangsphase der Heimmannschaft, konnte der VfA erstmal in einer sehr fairen und superintensiven Partie zuhause geschlagen werden. Lars Richter

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VfA gerät mächtig unter die Räder! Breitenborn – VfA: 7 : 3

Mit viel Selbstvertrauen im Gepäck traten am Sonntag die VfA-Kicker die Reise zum Tabellenführer nach Breitenborn an. Bereits im Vorfeld wurde heftig in den verschiedensten Lagern über diese Partie diskutiert.

Welche Spieler werden wohl auflaufen? Können die Neuzugänge den VfA-Fußball verbessern? Und wer kann wohl diesen Tony Gotthardt aus Breitenborn stoppen? Alles Fragen die nun mehr oder minder beantwortet werden können.

Die Rochlitzer fast komplett 10 Minuten vor Anpfiff auf dem Feld, euphorisiert und von einer Schar rot-blau gekleideter Schlachtenbummler begleitet – man könnte sagen: Mit der rot-blauen Wand im Rücken.
Pünktlich 10 Uhr waren dann doch alle Sitzränge komplett von Fans beider Mannschaften und zum Teil neutraler Beobachter belagert. Das Wetter: Sonnenschein und trocken! Einzig der Steppenläufer hätte für die perfekte Wildwest-Atmosphäre gefehlt. Dann auch schon der Anpfiff vom Unparteiischen. Für einige Rochlitzer Akteure wohl noch etwas zu früh. Im Traumland versunken, klingelte es nach 3 Minuten schon zweimal im Tor von Lenkeit. "Aufwachen!", versuchte Abwehrboss Jandt seine Kollegen munter zu machen. Und das gelang zumindest vorübergehend. Der VfA übernahm nun zunehmend das Spiel und versuchte die Gastgeber unter Druck zu setzen, so dass im Umkehrschluss der Anschlusstreffer durch Abstauber Martin Hahn fiel.
Dennoch ließ Rochlitz in der Rückwärtsbewegung immer wieder zu viele Räume zu. Dies nutzten die Breitenborner mit gutem Kombinationsspiel gnadenlos aus und zeigten sich vor dem Tor extrem kaltschnäuzig, sodass es zur Pause bereits 5:1 für die Hausherren stand. Halbzeit, Zielwasser trinken, Weitermachen! Nachdem Seitenwechsel überraschten die Gäste die bereits siegessicheren Breitenborner mit einer schnell aufgestellten Formation. Neben den klassischen Abwehrrecken Richter/Jandt stürmten nun 100-Sprinter Keller und die zwei Neuzugänge Erik Balnuweit und Alexander John (beide 110m-Hürden LAZ Leipzig). Von der Meute eingepeitscht, fing die VfA-Lokomotive wieder langsam an zu rollen. Langer Pass Lenkeit – Annahme Balnuweit und in blitzschnell landete der Ball im Tor. Zwei Minuten später war es John, der durch eine ähnliche Situation auch sein Einstandstor erzielen konnte. "Das wird teuer für die Jungs!", scherzte Kapitän Richard Krause mit den Mannschaftskollegen. Nur noch 5:3 und noch 20 Minuten zu spielen! Die Gastgeber versuchten nun das Spiel wieder ruhiger zumachen und spielten ihren Stiefel clever herunter. Bis zum Abpfiff erhöhten die Tabellenführer den Vorsprung zum 7:3-Endstand. Großes Lob an den Rochlitzer Schnapper, der in der 39. Minute noch einen fragwürdigen Strafstoß von Leonhardt von der Linie fischen konnte!
Dann Abpfiff, die Einsicht, der verdiente Sieger, das Bier danach! – Kommt Zeit, kommt Sieg! (Lars Richter)

 


Feuertaufe im Derby bestanden – VfA – Königsfeld: 3 : 1 (1 : 0)

 

 

Es klang schon im Vorfeld nach einem heißen Duell, das durch Kampfansagen schon Tage vorher angeheizt wurde und es wurde das Topspiel des dritten Spieltags. 50 Zuschauer sahen ein umkämpftes Spiel auf Messers Schneide. Beide Teams traten mit vollen Ersatzbänken an, so dass konditionelle Schwächen an diesem Sonntag dienstfrei haben sollten.

Der VfA beginnt gemäß seiner Devise „Abwarten und Beobachten“ und überlies den Gästen zunächst das Kommando. Jedoch taten sich keine Schwachstellen im Torschutzwall der Rochlitzer auf. Immer wieder fing vor allem Patrick Wiesner den Ball ab leitete die Konter ein und das sollte sich bezahlt machen, als Abwehrstratege Jandt zu einem seiner berühmt berüchtigten Offensivausflüge ansetzte und mit Ball im Strafraum der Gäste auftauchte und eiskalt einnetzte. 1:0 nach 15 Minuten. Das störte die Jungs aus dem Nachbarort nur wenig. Sie liefen weiter an und kamen zu einem fragwürdigen Neunmeter. Was war passiert? Eigentlich ein normaler Zweikampf, aber der Angreifer lies sich nach hinten fallen und zur Verwunderung aller zeigte der Schiri auf den Punkt. Melzer gegen Leinkeit. Zwischen Ball und Latte passt wohl nur noch eine Briefmarke – drüber!
Die Grün-Weißen versuchten sich weiter zu kombinieren und fanden gelegentlich kleine Lücken in der Hintermannschaft, so dass das ein oder andere Mal die rettende Grätsche zum Ball den Angriff unterband. Halbzeit.
Die zweite Episode dieses Spiels fand hauptsächlich, von zahlreichen Zweikämpfen geprägt, im Mittelfeld statt. Ein daraus resultierender Freistoss sollte den Ausgleich bringen. Grün-Weiß trickste nun unkonzentrierte Rochlitzer aus. Der vermeintliche Schütze legt auf Pötzel ab, der von halblinks wie ein Scharfschütze platziert ins lange Eck zum Ausgleich einschob (42.).
Nur eine Minute später gab es wiederrum Freistoss. Diesmal für den VfA. Marcus „Ronaldo“ Jandt schlägt den Ball lang vor das Tor. Eine gegnerische Schulter fälschte nur minimal ab und der Ball landet im Netz.
Nun blies Königsfeld zur Schlossoffensive und auch Torsteher Lenkeit konnte sich durch eine Handvoll Paraden auszeichen. Die Mann-gegen-Mann-Duelle wurden härter und der eine oder andere gelbe Karton blieb leider in der Brusttasche des Schiris.
Fünf Minuten vor Zapfenstreich als plötzlich Keller nach Pass von der Außenlinie am Neunmeterpunkt die Lederkugel erhält, kleiner Schlänker Richtung rechtsaußen, eine Grätsche und ein Pfiff. Strafstoss! Doch es folgt Freistoss an der Strafraumgrenze. Was soll's dachte sich Patrick Eichhorn, der die Pille am sichtbehinderten Keeper vorbei ins Tor drischt.
Die letzten Minuten versuchte Königsfeld noch mal alles um noch heran zu kommen, aber es kam nichts Zwingendes mehr dabei heraus.
Resumee: Ein insgesamt nicht unverdienter Sieg, Chancen auf beiden Seiten, SKV nicht konsequent genug, die Muldenstädter mit Hilfe des gerechten Fußballgotts und guter Chancenausbeute als Sieger in diesem klasse Kleinfeldkick. Solche Spiele braucht die Liga. Martin Keller

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1. Runde Kleinfeldpokal: Elsdorf – VfA: 2 : 8

Es war, wie immer, Sonntag 10 Uhr und schon die Seitenwahl fiel wie in der Vorwoche aus so, dass Kapitän Krause ein gutes Omen wähnte. Anders als eine Woche zuvor ging aber der VfA nach Steilpass auf Martin Keller, der ins lange Eck schlänzte, in Führung. Da waren erst wenige Minuten vorüber. Selbiger markierte auch nach kurz ausgeführter Ecke mit Schuss Richtung langen Pfosten seine zweite Bude. Richard Krause war es, der mit platzierten Schuss in den Winkel das 3:0 setzte und einen Hattrick verhinderte, denn das 4:0 wiederum durch Keller, der fast von der Mittellinie den Ball Richtung Tor drosch und durch eine Elsdorfer Fußspitze unhaltbar im Tor einschlug. Halbzeit!

Die zweite Hälfte startete allerdings mit dem 1:4 Treffer der Elsdorfer, die einen Konter in Überzahl nutzten. Das 5:1 ging wiederum an den flinkten Keller, der mit Ball einen Gegner stehen lies und noch Keeper Pareik umkurvte, der in bahnschranken Manier zu früh am Boden war. Kurz später fiel, fast wie eine Kopie des ersten Treffers, das 5:2.
Jetzt machten die Männer endgültig da weiter, wo sie in der ersten Hälfte aufgehört hatten. Nun Chance um Chance. Erst waren Heinrich, Hahn und Marcel Krause glücklos, ehe dann Capitano Richard Krause netzte.
Die beiden letzten Treffer, jeweils unten links, erzielte Neuzugang Patrick Wiesner. Nummer 7 mit einem Fernschuss nachdem er sich durch starke Zweikampfführung den Ball erkämpfte. Der Schlußpunkt war sein zweiter Treffer zum 8 : 2 nach Ablage von der Strafraumgrenze. Einen bittere Beigeschmack gab es leider noch kurz vor Schluß als Patrick Eichhorn einem Gegner auf den Fuß hüpfte und unglücklich umknickte. Wir hoffen es geht glimpflig aus.
Eine aufsteigende Form gibt nun Anschub für das erste Heimspiel am nächsten Sonntag am Huckler, dann kommt der SKV aus Königsfeld.

Danke! Martin Keller


Rochlitzer klauen den Elstern drei Punkte

Die Fahrt nach oben geht im Leichtschritt weiter! Letzten Sonntag um 10 Uhr hieß es für nur sieben Spieler: Auswärtsfahrt nach Elsdorf!

Nachdem die Personalsorgen sich immer mehr bis zum besagten Datum zuspitzten, musste der zuletzt aufstrebende Marcel Krause zwischen die Pfosten.
Noch geschockt von dieser Nachricht klingelte es bereits nach 4 Minuten in seinem Gehäuse. "Aufwachen!", peitschte der mitgereiste stellvertretende Vorsitzende des Vereins Torsten Hahn die VfA-Spieler ein.
Diese setzten die Motivationsversuche sofort um und konnten nun den positiven Schwung des letzten Heimsieges mitnehmen und allein Richard Krause war es, der die Rochlitzer innerhalb von 2 Minuten in die Führungsposition schoss.
1:2-Halbzeitstand für die Gäste vom VfA "Rochlitzer Berg"! In der zweiten Hälfte der Partie konnte sich nach 10 Minuten Olympiarückkehrer Martin Keller pfeilschnell in Szene setzen und erhöhte somit auf 3:1. Es folgte der zweite Treffer der Elsdorfer.

Erneut war es Thomas Mende der wiederum verkürzen konnte. Es folgte der sprichwörtliche Genickbruch für die Gastgeber durch 3 Minuten Powerplay der Muldestädter. Zweimal versenkte Patrick Eichhorn das Spielgerät im Kasten, bevor der Mannschaftskapitän seine Leistung mit seinem dritten und zugleich letzten Treffer des Spiels krönte. Die Partie ähnelte am Ende die eines Trainingsspiels, wobei viele Chancen aufgrund des Spielstandes auf Seiten der Rochlitzer weniger gut ausgespielt wurden. Es bleibt festzuhalten: Starke Offensive, große Moral, ein schwächelnder Gästekeeper und ein Marcel Krause, der wohl die Frage des Stammtorhüters in Rochlitz neu formuliert hat!

Wir bedanken uns bei den Elsdorfern für ein absolut faires Spiel und die Livemusik sowie Fassbier in der dritten Halbzeit! Das wäre wirklich nicht nötig gewesen! Aber vielen Dank!

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Optimale Saisonvorbereitung und Transferpolitik zahlen sich aus!

Sehnsüchtig haben die Spieler vom VfA diesen Tag erwartet. Am Sonntag, den 02.09.12 erklang Punkt 10 Uhr der Anpfiff für die neue Kleinfeldsaison Am Huckler in Rochlitz. Mit Thierbach erwarteten wir zuhause einen ebenbürtigen Gegner. Man wollte gleich zu Beginn der Saison ein Ausrufezeichen setzen und somit der Konkurrenz zeigen, dass die Ziele der Rochlitzer diese Saison durchaus höher anzusiedeln sind. Doch nun zum Spiel: Von Beginn an sahen die Zuschauer einen gut aufspielenden VfA. Viel Ballbesitz und ansehnliche Kombinationen bis zum Strafraum der Gäste. Nach 10 Minuten zog dann Neuzugang Martin Hahn schmucklos aus zehn Meter einfach mal ab. Unhaltbar zappelte die Pille in den Maschen der Turbine aus Thierbach. Anstatt an der Spielweise der Anfangsviertelstunde anzuknüpfen, ließen sich die Gastgeber nunmehr immer weiter in die eigene Hälfte drängen. Die Konsequenz: Kurz vor der Halbzeitpause nutzten die Gäste eine ihrer vielen Überzahlsituationen und netzten zum 1:1-Halbzeitstand ein. Die 2. Hälfte gestaltete sich nunmehr relativ ausgeglichen. Chancen hüben wie drüben! Doch die Männer zwischen den Pfosten hatten einen überragenden Tag erwischt. Mehrere platzierte Schüsse aus der zweiten Reihe von Patrick Eichhorn fischte der Schnapper aus Thierbach mit Weltklasseparaden vor der Linie weg. Die Zeit rannte nun zunehmends davon. Zehn Minuten vor Schluss erlaubte sich Abwehrspieler Lars Richter einen Ausflug nach vorn. Er tankte sich bis zur Grundlinie vor, umtänzelte einen Thierbacher Verteidiger, scheiterte zunächst am Keeper, ehe er im Nachschuss den 2:1-Endstand besiegelte. Voller Freude feierte die Mannschaft nach Ertönen des Schlusspfiffes den völlig verdienten ersten Saisonsieg dieser Serie.

Sportart: . Fußball . . . . . Wettkampfklasse: III m (1998-2000)

 

Tag: . Di. 24.04.12 . . . . . . . Wettkampfort: Döbeln, Grunersportpark, Kunstrasenplatz

 

Angaben zum Wettkampf: Turnier mit 6 Mannschaften, Bitte ausreichend Getränke und

 

Verpflegung mitbringen. saubere Fußballschuhe, Schienbeinschoner . . . . . . . . . . . . . . . .

 

Abfahrt: 9.00 Uhr . . . . . . . . Rückkehr: . . ca. 14.30 Uhr. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

 

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